Climbing Bédeilhac > CALAMÈS

Yesterday I was climbing the second time in the last two years.

I re-configured and testet my lead solo technic with the modified Grigri (gonna share some photos here later) and tried first time toprope solo.

For better orientation of new climbers in the area I made a presentation using google satellite view.

Area acess and sector information are used from

Escalades en Arièege-Pyrénées “Autour de Bédheilhac” ISBN 978-2-913385-07-8

and

“France : Ariège” Chris Craggs with Anne and John Arran (rockfax.com) ISBN 978-1-873341-87-2

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18 years

Murle got her first hard illness yesterday morning. An aorteria Thrombose so she’s not able to move her back feet.
The rest is going well. Eating, cleaning, biting….
I give her heparin by injection in the morning and evening and will wait until Wednesday. The doc said it can take some time and as long as I can manage her and she has no pain or getting worse we’ll hope.

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About what we care.

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sagte einmal, dass die Literatur im Grunde nur zwei große Themen kenne: die Liebe und den Tod.

Was soll über die Liebe von mir großes geschrieben werden – ein Thema; ein Gefühl, das ein jeder und eine jede nur allzu gut kennt und zu genießen vermag.

Aber der Tod. Er gibt uns keine Antwort. Er ist leer. Jeder hat sich mit ihm befasst. Gedanken an ihn verschwendet, in ihn investiert. Was folgt auf unseren Tod?

Wenn ich mir vorstelle, wo ich herkomme. Was ich, was meine Gedanken, “wo” meine Gedanken vor meiner Geburt waren. Dann ist dort nichts, aber auch wirklich überhaupt nichts, was ich greifen, empfinden, oder woran ich mich erinnern könnte.

Doch diese Zeitgerade geht in die Vergangenheit. Sie kommt aus ihr. Sie kommt aus der Unendlichkeit. Und trotzdem bin ich jetzt hier.

Diese Vorstellung ist genauso unvorstellbar, wie der Gedanke an das danach. Aber ich habe diese Zeit schon einmal bestanden. Schon einmal durchlebt. Auch, wenn ich dabei noch nicht “da war”.

Ich hoffe (natürlich), dass meine Empfindungen, meine Erfahrungen, meine Erlebnisse und Erinnerungen, nach meinem Tod in einem “etwas” fortbestehen. Mein Körper kann dies nicht sein, denn er vergeht. Wie alles materielle.

Doch glauben tu ich eher an die Zeit – vor meiner Geburt. Und hier fühle ich weder Anfang noch Ende.